30. November 2020

Wenn es in der Seele wehtut…

Plötzlich geht nichts mehr. Das Denken, Fühlen und Handeln ist beeinträchtigt, die Welt entgleitet. Man weiß weder ein noch aus. Ängste, Zweifel, Depressionen bestimmen das Leben. Hinzu kommt die Verzweiflung, weil man nicht weiß, an wen man sich wenden soll. Inmitten der Coronakrise scheint es oftmals noch schwieriger, Hilfe zu bekommen, um aus der scheinbar ausweglosen Situation herauszukommen. Rasche und auf Wunsch anonyme Hilfe bietet der Psychosoziale Krisendienst. An sieben Tagen die Woche.

30. November 2020

Home-Office – Unterstützung für heimische Unternehmen

Angesichts der Coronakrise sind Unternehmen und deren MitarbeiterInnen nach wie vor angehalten, überall dort, wo dies möglich ist, im Home-Office zu arbeiten.

30. November 2020

„Meine Corona-Erkrankung hat mir die Augen geöffnet“

Petra Huter ist 18 Jahre jung, sehr sportlich, gehört nicht zur Risikogruppe und trotzdem hatte sie wochenlang mit den Symptomen einer Coronavirus-Erkrankung zu kämpfen.

30. November 2020

Arbeiten an der Belastungsgrenze


Bis zu fünf Stunden durchgehend in Schutzanzug samt FFP3-Schutzmaske, mit Schutzbrille und Handschuhen. Zwölf-Stunden-Schichten mit körperlicher und psychischer Dauerbelastung. Der Arbeitsalltag auf den Intensivstationen in den Tiroler Krankenanstalten ist – wie der Name bereits vermuten lässt – gerade während der Corona-Pandemie vor allem eines: intensiv.

30. November 2020

Hotline 1450: Hilfe rund um die Uhr


Seit Anfang November ist das Team der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in der Innsbrucker Messehalle stationiert, nimmt die Anrufe bei Corona-Verdachtsfällen entgegen und berät individuell zur weiteren Vorgehensweise.

30. November 2020

zu|sam|men|hal|ten

[tsuˈzamənhaltn̩ ] starkes Verb
fest zueinander stehen (gegen äußere Gefahren o. Ä.), fest gefügte Einheit bilden,
am Auseinanderstreben hindern,
(von den Teilen eines Ganzen) fest miteinander verbunden bleiben
Quelle: Duden

Letzte Ausgaben