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16. Juni 2020

Freiwilligenpartnerschaft Tirol

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In Zeiten einer Krise wachsen die Menschen zusammen – so auch während der Coronakrise, die eine Welle an Hilfsbereitschaft auslöste.

Zahlreiche TirolerInnen boten sich während der Quarantäne und der Ausgangsbeschränkungen an, ältere Menschen, NachbarInnen oder auch Unbekannte zu unterstutzen. So wurden Einkaufe fur andere erledigt, Hotels spendeten ihre übriggebliebenen Lebensmittelvorräte an Altersheime, PsychologInnen wirkten unentgeltlich bei Sorgen-Hotlines mit. Die Freiwilligenpartnerschaft Tirol mit ihren zehn Freiwilligenzentren war dabei auch in Zeiten von Corona eine wichtige Anlaufstelle für Freiwillige, auch wenn viele der gewohnten Möglichkeiten sich zu engagieren nicht mehr machbar waren. Dennoch hat sich das Netzwerk, das in den Bezirken und Regionen in den vergangenen fünf Jahren aufgebaut wurde, bewahrt. Viele Menschen meldeten sich und konnten an Gemeinden, Vereine, Organisationen und Nachbarschaftshilfe-Initiativen vermittelt werden. Nun, nach den organisatorischen Herausforderungen, geht es verstärkt darum, den Folgen der Krise zu begegnen. Hilfestellungen fur einsame Menschen, aber auch verstärkte Angebote für Arbeitslose oder Kurzarbeitende, stehen dabei im Fokus.
 

Freiwilligenpartnerschaft Tirol

Die Freiwilligenpartnerschaft Tirol hat zum Ziel, das freiwillige Engagement in Tirol zu starken. Zehn regionale Freiwilligenzentren stehen interessierten Personen sowie Vereinen und Organisationen zur Seite. Sie beraten, unterstutzen und vernetzen, initiieren und begleiten Projekte und organisieren Veranstaltungen. www.freiwilligenzentren-tirol.at
 

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